

Shooting Portrait
Dylan Keppel
„Mein Motto ist ganz einfach: Ein Schuss, ein Alpha – mit GECO.“
Dylan Keppel ist eines der spannendsten und erfolgreichsten Talente der neuen Generation europäischer IPSC-Schützen.
Durch die Kombination aus rasender Geschwindigkeit, höchster Präzision und analytischem Denkvermögen hat sich der Niederländer auf dem Schießstand einen passenden Spitznamen verdient: „The Calculator“
Unterstützt durch die starke Partnerschaft mit BERETTA und GECO hat Dylan bereits herausragende internationale Ergebnisse erzielt, darunter eine Top-10-Platzierung beim IPSC Handgun World Shoot 2025 in Südafrika und einen beeindruckenden 4. Platz in der Production Optics Division (6. Platz in der Gesamtwertung) bei der IPSC-Handfeuerwaffen-Europameisterschaft 2026 in Ungarn.
Sein Blick ist fest auf die Zukunft gerichtet. Durch disziplinierte Vorbereitung, strukturiertes Training und eine perfekt abgestimmte Wettkampfausrüstung ist Dylan entschlossen, sich in der Weltelite zu etablieren und bei den größten Meisterschaften des Sports um Podiumsplätze mitzukämpfen.

Athleten-Pofil Dylan Keppel
Name: Dylan Keppel
Nationalität: Niederlande
Geboren: 1997, Zoetermeer
IPSC-Klassifizierung: Grand Master
Klassen: Production Optics / Open
Spitzname: The Calculator
Aktuelle Wettkampfpistole: Beretta 94X Performance
Optik: Shield RMSx
Munition: GECO 9 mm Luger – 124 gr
Bekannt für: Ein analytischer Wettkämpfer mit unermüdlichem Fokus auf Stagesplanung, Effizienz und Beständigkeit.

Wichtigste Erfolge
- 8. Platz – IPSC-Handgun-Weltmeisterschaft 2025 (Production Optics)
- 4. Platz – IPSC-Handgun-Europameisterschaft 2026 (Production Optics), 6. Platz in der Gesamtwertung
- Sechsmaliger niederländischer Meister
- Gewinner von mehr als 50 Präsidentenmedaillen
- Dreifacher Beretta-Gold-Cup-Sieger
- GECO-Match-Sieger – 2023, 2024 und 2025
- Sieger – CZC/Infinity-Match 2025
- Sieger – Hot Shots 2025
- Seit 2024 im Team GECO aktiv

Wettkampfwaffe
Production / Production Optics
Beretta 94X Performance
Dylan tritt derzeit mit der Beretta 94X Performance an, die mit seinem eigenen, maßgefertigten Elite Hammer ausgestattet ist. Alles andere bleibt komplett serienmäßig.
Die Pistole bietet eine außergewöhnliche Balance, herausragende Zuverlässigkeit und ein außergewöhnlich weiches Schussgefühl, was schnelle und präzise Folgeschüsse ermöglicht. Schon im Auslieferungszustand bietet sie eine extrem hohe Leistung und erfordert nur minimale Anpassungen, um voll wettkampftauglich zu sein.
Für Dylan ist genau das entscheidend.
Eine zuverlässige Pistole ermöglicht es ihm, sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was Wettkämpfe entscheidet: die Ausführung der Etappen.
In Kombination mit GECO 124-gr-Munition und der Shield RMSx-Optik liefert seine Ausrüstung die Beständigkeit und das Selbstvertrauen, die er jedes Mal erwartet, wenn die Stoppuhr läuft.

Munition: Training & Wettkampf
Dylan schießt bewusst sowohl im Training als auch im Wettkampf mit derselben Munition. Anstatt zwischen verschiedenen Ladungen zu wechseln, setzt er auf eine einheitliche Konfiguration, um jedes Mal identische Rückstoßcharakteristika, identisches Schussverhalten und identische Leistung zu gewährleisten.
Seine Philosophie ist einfach.
Beständigkeit ist besser als Abwechslung.
The Story
Dylan Keppel ist kein typischer, instinktiver Schütze. - Er ist ein Denker. Ein Analytiker.
Jemand, der nicht einfach nur auf eine Stage reagiert. Er antizipiert sie.
Sein Spitzname, „The Calculator“, ist keine Spielerei. Er spiegelt genau wider, wie er an IPSC herangeht. Während sich viele Wettkämpfer auf Instinkt und Rhythmus verlassen, zerlegt Dylan jede Stage in ihre einzelnen Bestandteile: Bewegung, Übergänge, Zielsequenzen und Risikoeinschätzung. Für ihn ist eine Stage nicht einfach nur etwas, das man abschießt. Sie ist ein Problem, das es zu lösen gilt.
„Ich schieße nicht einfach eine Etappe. Ich berechne sie. Trefferquote, Bewegung, Risiko. Alles muss Sinn ergeben, bevor ich den ersten Schuss abgebe.“
Diese Denkweise hat sich nicht über Nacht entwickelt.
Aufgewachsen in einer Familie, die sich leidenschaftlich für den Schießsport begeisterte, wurde Dylan schon früh von seinem Vater an IPSC herangeführt. Zunächst schaute er nur vom Rand aus zu. Doch mit 14 Jahren war ihm eines klar geworden. Zuschauen reichte ihm nicht mehr. Er wollte an Wettkämpfen teilnehmen.
Was als Faszination begann, entwickelte sich bald zu echtem Ehrgeiz. Mit 19 erwarb er seinen Schießschein und begann, an Wettkämpfen teilzunehmen. Von diesem Moment an ging es nie mehr nur darum, dabei zu sein. Es ging darum, sich zu verbessern. Jeder Wettkampf, jede Etappe und jede Trainingseinheit wurde zu einer weiteren Gelegenheit, voranzukommen.
Heute gehört Dylan zu jenen Wettkämpfern, die sich ihren Platz durch Disziplin, Wiederholung und einen systematischen Ansatz zur Verbesserung verdient haben. Nichts wird dem Zufall überlassen.
Für ihn ist Training nicht etwas, das man in den Terminkalender quetscht. Es ist die Grundlage für alles. Unzählige Wiederholungen, strukturierte Trainingseinheiten und unerschütterliche Beständigkeit haben den Wettkämpfer geprägt, der er heute ist.
Und die Ergebnisse sprechen für sich.
Ein wichtiger Meilenstein war sein Podiumsplatz bei der IPSC-Europameisterschaft 2023. Es war mehr als nur eine weitere Medaille – es bestätigte, dass sein Ansatz funktionierte. Präzision, Vorbereitung und Disziplin konnten es mit den Allerbesten aufnehmen.
Sein wahrer internationaler Durchbruch gelang ihm jedoch auf der größten Bühne des Practical Shooting.
Beim IPSC Handgun World Shoot 2025 in Südafrika trat Dylan gegen mehr als 1.600 Schützen aus fast 50 Ländern an. Über 30 anspruchsvolle Stages, sich ständig ändernde Bedingungen und unerbittlicher Druck machten diesen Wettbewerb zu einem der härtesten im IPSC.
„Ein World Shoot ist eine ganz andere Liga. Es kommt darauf an, unter Druck Leistung zu bringen. Jeder kleine Fehler kostet Punkte.“
Unter diesen Umständen den 8. Platz in der Production-Optics-Division zu belegen, war weit mehr als nur ein weiteres starkes Ergebnis.
Es war der Beweis.
Ein Beweis dafür, dass sich Dylan Keppel unter den weltweit führenden Wettkämpfern der Production-Optics-Division etabliert hatte.
Diesen Status untermauerte er bei der IPSC-Handfeuerwaffen-Europameisterschaft 2026 im ungarischen Buzsák. Gegen eines der stärksten Teilnehmerfelder im europäischen IPSC lieferte er erneut eine herausragende Leistung ab und belegte den 4. Platz in der Production-Optics-Division sowie den 6. Platz in der Gesamtwertung.
Für die meisten Wettkämpfer wären diese Ergebnisse ein Ziel an sich.
Für Dylan sind sie Meilensteine.
Denn wer ihn kennt, weiß eines ganz genau.
Er hört nie auf zu analysieren.
Er hört nie auf, sich zu verfeinern.
Er hört nie auf, sich zu verbessern.
Sobald ein Wettkampf vorbei ist, richtet sich seine Aufmerksamkeit sofort auf die nächste Etappe.
Die nächste Herausforderung.
Die nächste Gelegenheit, auf einem noch höheren Niveau zu performen.
Für Dylan Keppel ist Fortschritt niemals Zufall. Er ist kalkuliert.

Training, Routine und mentale Stärke
„Beständigkeit schlägt alles. Deshalb trainiere und starte ich bei Wettkämpfen immer mit genau derselben Ausrüstung. Keine Überraschungen. Keine Ausreden.“
Für Dylan entsteht Erfolg nicht erst während des Wettkampfs. Er wird schon lange vor dem Startschuss gelegt.
Seine Trainingsroutine ist strukturiert, diszipliniert und äußerst beständig. Jede Trainingseinheit hat ein klares Ziel, und jede Wiederholung trägt dazu bei, ein noch kompletterer Wettkämpfer zu werden.
Wöchentliches Training
- Trockenübungen: mindestens drei Einheiten pro Woche
- Schießen mit scharfer Munition: etwa drei Einheiten pro Woche
- Ungefähr 300 Schuss pro Woche
- Etwa 50.000 Schuss pro Jahr
Trockenübungen bilden nach wie vor die Grundlage seines Programms. Sein Hauptaugenmerk liegt auf den Kernfähigkeiten, die über den Ausgang eines Wettkampfs entscheiden:
- Waffenziehen
- Nachladen
- Bewegung
- E- und Ausstieg aus der Schussposition
Abseits des Schießstandes ergänzt Dylan sein Schießtraining durch gezieltes Krafttraining, darunter:
- Schnelligkeits- und Sprinttraining (einmal pro Woche)
- Explosives Krafttraining (drei Einheiten pro Woche)
- Box-Jumps
- Split-Squats
- Rumpfstabilität
Die körperliche Vorbereitung ist wichtig, doch Dylan sieht seine größte Stärke in seiner mentalen Einstellung.
Visualisierung ist ein wesentlicher Bestandteil seiner Vorbereitung. Bevor er die Schießbox betritt, hat er die Etappe bereits unzählige Male in Gedanken durchgespielt. Jede Bewegung, jeder Übergang und jeder Schuss wurden lange vor dem Startsignal einstudiert.
Für Dylan kommt Selbstvertrauen nicht aus der Hoffnung. Es kommt aus der Vorbereitung.
Saisonplan & Ziele
Dylans Fokus liegt ganz klar auf der internationalen IPSC-Tour.
Seine Saison umfasst in der Regel mehr als 20 Wettkämpfe, wobei große Wettbewerbe in ganz Europa das Rückgrat seines Kalenders bilden.
Zu den Höhepunkten zählen:
- Internationale Level-III-Wettkämpfe
- Beretta Gold Cups in ganz Europa
- Der GECO Match
- Die GECO Masters in Philippsburg
- Große IPSC-Meisterschaften
Nachdem er bereits drei Beretta-Gold-Cup-Titel, drei Siege in Folge beim GECO Match und zahlreiche Siege bei renommierten Level-III-Wettkämpfen errungen hat, stellt sich Dylan weiterhin der Herausforderung, sich gegen die stärksten Konkurrenten im internationalen IPSC zu behaupten.
Sein langfristiges Ziel könnte nicht klarer sein.
IPSC-Handfeuerwaffen-Weltmeister zu werden.
Bis dahin hat jeder Wettkampf seinen Zweck. Jede Etappe ist eine weitere Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, seine Leistung zu verfeinern und einen weiteren Schritt in Richtung Spitze zu machen.
Und wenn alles zusammenpasst, möchte er dieses Ziel gemeinsam mit seinen Teamkollegen vom Team GECO erreichen.
„Ich reise nicht zu Wettkämpfen, nur um teilzunehmen. Ich reise, um zu gewinnen. Das Ziel ist immer das Podium.“

Stage Strategie
Die Vorbereitung beginnt lange vor dem ersten Schuss.
Jede Etappe folgt derselben disziplinierten Routine:
1. Die Ziele zählen.
2. Mehrere Etappenpläne ausarbeiten.
3. Den Trefferfaktor berechnen.
4. Risiko und Ertrag abwägen.
5. Bewegung, Übergänge und Schusstrhythmus festlegen.
Dylan nutzt die offizielle Besichtigungszeit stets voll aus.
Ein Detail unterscheidet ihn von vielen Mitstreitern: Er genießt es wirklich, der erste Schütze auf einer Etappe zu sein.
Während andere darin zusätzlichen Druck sehen, sieht Dylan darin eine Chance. Als Erster zu schießen ermöglicht es ihm, das Tempo vorzugeben, sich voll und ganz auf seinen Etappenplan zu konzentrieren und Punkte zu sammeln, noch bevor der Rest des Feldes überhaupt begonnen hat.
Ernährung & Beständigkeit
Beständigkeit geht weit über den Wettkampfbereich hinaus.
Dylan überwacht täglich sein Körpergewicht, ernährt sich proteinreich und hält während der gesamten Saison ein stabiles Wettkampfgewicht von etwa 72 kg.
Für ihn unterstützt körperliche Beständigkeit die mentale Beständigkeit.
Jedes Detail zählt.
Motivation
Fragt man Dylan, was ihn antreibt, kommt die Antwort sofort.
Der Wettkampf.
Sich mit den besten Schützen der Welt zu messen. Sich ständig zu verbessern. Auf jeder Etappe neue Herausforderungen zu meistern. Und die einzigartige Atmosphäre zu erleben, die nur die IPSC bieten kann.
Das ist es, was ihn immer wieder zurückkommen lässt.
Bei jedem Wettkampf.
Jedes Wochenende.
Jede Saison.

QUICK-FIRE INTERVIEW MIT DYLAN KEPPEL – Q&A SESSION:
1. Wie bist du zum IPSC gekommen?
Durch meinen Vater. Ich bin auf dem Schießstand aufgewachsen und habe ihm bei seinen Wettkämpfen zugesehen. Irgendwann reichte mir das Zuschauen nicht mehr. Ich wollte selbst mitmachen. Mit 14 habe ich ernsthaft mit dem Training begonnen, und von da an wusste ich, dass ich herausfinden wollte, wie weit ich es in diesem Sport bringen kann.
2. Warum nennen dich die Leute „The Calculator“?
Weil ich jede Etappe analytisch angehe. Ich berechne verschiedene Trefferfaktoren, gehe mehrere Etappenpläne durch und wähle dann denjenigen aus, der den größten Vorteil bietet. Beim IPSC geht es nicht nur darum, schnell zu schießen. Es geht darum, die effizienteste Lösung zu finden.
3. Du trittst derzeit mit der Beretta 94X Performance an. Was macht sie zur richtigen Pistole für dich?
Ich schieße mit der Beretta 94X Performance, ausgestattet mit meinem eigenen, maßgefertigten Elite Hammer. Alles andere ist komplett serienmäßig.
Die Pistole bietet eine außergewöhnliche Balance, herausragende Zuverlässigkeit und ein bemerkenswert gleichmäßiges Schussverhalten, was schnellere und präzisere Folgeschüsse ermöglicht. Sie liefert direkt aus der Verpackung heraus Leistung auf extrem hohem Niveau, sodass sie nur minimal angepasst werden muss, um voll wettkampftauglich zu sein.
Das gibt mir das Selbstvertrauen, mich voll und ganz auf die Ausführung der Etappen zu konzentrieren.
4. Warum beschränkst du die Modifikationen auf ein Minimum?
Weil Zuverlässigkeit Wettkämpfe entscheidet.
Ich habe kein Interesse daran, Teile nur um der Veränderung willen auszutauschen. Sobald ich weiß, dass meine Ausrüstung genau so funktioniert, wie ich es mir vorstelle, lasse ich sie so, wie sie ist. Vertrauen entsteht durch Beständigkeit, und Beständigkeit entsteht durch das Vertrauen in die eigene Ausrüstung.
5. Wie wichtig ist die Munition für deine Leistung?
Sie ist absolut entscheidend.
Ich schieße mit GECO 124 gr und verwende diese Munition stets. Ich unterscheide nicht zwischen Trainings- und Wettkampfmunition, da ich möchte, dass sich jeder Schuss genau gleich anfühlt.
Für mich ist Beständigkeit wichtiger als das Streben nach kleinen Unterschieden.
6. Wie sieht eine typische Trainingswoche aus?
Ich trainiere mehrmals pro Woche.
Dazu gehören Trockenübungen, Schießübungen mit scharfer Munition, Kraft- und Konditionstraining sowie mentale Vorbereitung.
Das Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung in jedem Aspekt meiner Leistung, von den technischen Fähigkeiten und der Bewegungseffizienz bis hin zu Geschwindigkeit, Treffsicherheit und Entscheidungsfindung.
7. Worauf konzentrierst du dich beim Training am meisten?
Auf die Grundlagen.
Waffenziehen, Nachladen, Bewegung und saubere Ausführung der Stages.
Viele Schützen konzentrieren sich in erster Linie auf Geschwindigkeit. Ich glaube, dass Geschwindigkeit das Ergebnis einer konsequent guten Ausführung der Grundlagen ist. Wenn die Grundlagen solide sind, kommt die Geschwindigkeit von selbst.
8. Welches Ergebnis bedeutet dir bisher am meisten?
Das 2025 IPSC Handgun World Shoot in Südafrika.
Der 8. Platz in der Kategorie „Production Optics“ beim größten Wettkampf unserer Sportart war ein entscheidender Moment in meiner Karriere. Er hat bewiesen, dass ich mit den allerbesten Schützen der Welt mithalten kann.
9. Wie sieht deine Wettkampfsaison aus?
Mein Kalender ist auf internationale Wettkämpfe ausgerichtet.
In dieser Saison stehen mehrere Flüge quer durch Europa, Beretta Gold Cups, wichtige Level-III-Wettkämpfe und die größten IPSC-Meisterschaften auf dem Programm.
Der Wettkampf gegen die stärksten Schützen ist der beste Weg, um mich weiter zu verbessern.
10. Was ist dein oberstes Ziel?
IPSC-Handfeuerwaffen-Weltmeister zu werden.
Alles, was ich tue, ist auf dieses Ziel ausgerichtet.
Jede Trainingseinheit.
Jeder Wettkampf.
Jede Lektion, die ich dabei lerne.
Und hoffentlich stehe ich eines Tages gemeinsam mit meinen Teamkollegen vom Team GECO ganz oben auf dem Podium.
Bonusfrage
Was ist deine Lieblingswaffe?
Im Moment ist das ohne Zweifel die Beretta 94X Performance.
Sie passt perfekt zu meinem Schießstil.
Fazit
Dylan Keppel steht für eine neue Generation von IPSC-Wettkämpfern.
Analytisch.
Diszipliniert.
Unermüdlich.
Er verlässt sich nicht allein auf seinen Instinkt, und den Erfolg überlässt er ganz sicher nicht dem Zufall.
Seine Leistungen basieren auf akribischer Vorbereitung, strukturiertem Training und dem unerschütterlichen Engagement für kontinuierliche Verbesserung.
Jede Etappe wird analysiert.
Jede Bewegung ist bewusst gewählt.
Jeder Schuss hat einen Zweck.
Für Dylan ist Spitzenleistung kein Ziel.
Es ist ein Prozess.
Und wenn man seine bisherige Laufbahn als Maßstab nimmt, ist eines sicher.
Das Beste kommt erst noch.
WHERE EXCITEMENT STARTS


